Datenschutzgrundverordnung:

Am 25.05.2018 tritt die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft.

Da wir stets bemüht sind, die aktuellen gesetzlichen Regelungen einzuhalten, möchten wir Sie kurz über einige Punkte informieren.

Wir verwenden kein Kontaktformular, da wir die Speicherung Ihrer Daten auf ein Minimum reduzieren möchten. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Datenschutzhinweis am Ende der Seite.
Bitte verwenden Sie zur Kontaktaufnahme per Email ausschließlich bei Terminanfragen Termin@podologiedresden.de und für andere Anliegen jaehn@podologiedresden.de.
Verzichten Sie bei Emailkontakt auf die Übertragung von Gesundheitsdaten (Geburtstag, Krankenkasse, Erkrankungen, etc.) und Informationen zu Ihren Bankdaten u.ä.
Wir fordern Sie niemals dazu auf, vertrauliche Daten per Mail zu schicken. Sollten Sie unangemessene Nachrichten von uns erhalten, informieren Sie uns bitte telefonisch.

Zusätzlich verzichten wir auf eine Verlinkung zu Facebook u.ä.
Falls Sie uns in Sozialen Netzwerken suchen wollen, gehen Sie bitte direkt über die Seite des Anbieters und suchen Sie uns unter Podologie Jähn. Beachten Sie auch dort den Hinweis zum Datenschutz.

Sollten Sie uns persönliche Daten per Email übersenden, werden diese ausschließlich zur Kontaktaufnahme zur Terminierung / Rechnungsversand (wenn gewünscht) benutzt. Sollte es zu keiner Terminabsprache kommen, werden diese Daten umgehend gelöscht.

Wenn es zu einem Dienstleistungsvertrag/Behandlungsvertrag zwischen Ihnen und unserer Praxis kommt, sind wir verpflichtet Ihre therapierelevanten Unterlagen mind. 10 Jahre nach Ihrer letzten Behandlung aufzubewahren.
Sie haben als Patient jederzeit die Möglichkeit nach § 630 BGB zur Einsichtnahme Ihrer Patientenakte.
Eine Löschung Ihrer Daten vor Ablauf der gesetzlichen Frist ist nicht möglich.
Die Einwilligung in den Dienstleistungsvertrag/Behandlungsvertrag können Sie jederzeit formlos widerrufen.

Folgende Daten werden von uns in der Praxis erhoben und je nach Art der Daten unterschiedlich verarbeitet / gespeichert / gelöscht:

- Name
- Anschrift
- Geburtstag
- Telefonnummer / Email / Fax
- Angehörige (Pflegeheimpatienten)
- Verordnungen, Arztberichte, Therapieberichte
- Diagnosen und Befunde
- Zuzahlungsbefreiungen

Sollten Sie Fragen haben, welche Daten wir von Ihnen erhoben / gespeichert haben, sprechen Sie uns an.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Angehörige nur Auskunft über die Behandlung erhalten, wenn uns eine Vollmacht vorliegt oder der Patient uns für den einzelnen Angehörigen von der Schweigepflicht entbindet.


Neue Heilmittelverordnungen:

Ab 01.01.2017 gelten neue Verordnungsmuster für die Podologische Heilmittelverordnung.

Dabei betrifft uns nur das 2. Feld ICD-10-Code.

Bitte haben Sie Verständnis, dass "alte" Verordnungen von uns nicht angenommen werden, da es zu Absetzungen durch die Krankenkasse kommen kann.


Patientenrechtegesetz:

Seit dem 26. Februar 2013 ist das neue (überarbeitete) Patientenrechtegesetz in Kraft getreten. Dieses findet auch in unserer Praxis Anwendung.
Für Ihre und unsere Sicherheit bedeutet das, dass bei der Erstbehandlung etwas mehr Bürokratie betrieben wird.
Wir wollen Sie damit nicht abschrecken, sondern hoffen, dass Sie sich besonders gut aufgehoben fühlen, da wir unsere Arbeit sehr ernst nehmen.


Wir bitten um Ihr Verständnis.




Auszug aus dem Patientrechtegesetz:


"...Das Patientenrechtegesetz verankert das Arzt-Patienten-Verhältnis als eigenen Vertrag im Rahmen des Bürgerlichen Gesetzbuches und schreibt wesentliche Rechte der Patientinnen und Patienten wie z. B. das Recht auf umfassende und rechtzeitige Aufklärung oder das Einsichtsrecht in Behandlungsunterlagen fest. Nunmehr gibt es im Bürgerlichen Gesetzbuch einen eigenen Abschnitt, der sich mit dem medizinischen Behandlungsvertrag und den Rechten und Pflichten im Rahmen der Behandlung befasst. Geregelt werden vertragliche Pflichten beider Seiten, insbesondere aber die Pflichten der Behandelnden. Der Anwendungsbereich des Gesetzes beschränkt sich dabei nicht auf die Behandlung durch die Angehörigen der Heilberufe wie Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten, sondern erfasst auch die Angehörigen der weiteren Gesundheitsberufe wie Heilpraktiker, Physiotherapeuten und Hebammen.


Festgelegt wird, dass Patientinnen und Patienten umfassend über alles informiert und aufgeklärt werden müssen, was für die Behandlung wichtig ist. Dazu gehören sämtliche wesentlichen Umstände der Behandlung wie Diagnose, Folgen, Risiken und mögliche Alternativen der Behandlung. Die notwendigen Informationen beziehen sich im Übrigen nicht nur auf medizinische, sondern in bestimmten Fällen auch auf wirtschaftliche Aspekte der Behandlung. Bei Zweifeln über die Erstattung von Behandlungskosten durch die Krankenkasse muss der Behandelnde den Patienten schriftlich über die auf ihn zukommenden Kosten informieren..."




Quelle: http://www.bundesgesundheitsministerium.de/praevention/patientenrechte/patientenrechtegesetz.html